
21.12.2020 | Gelegentlich wird in den Medien über Privathäuser berichtet, die ihre Besitzer zum Weihnachtsfest besonders aufwändig dekoriert haben. Doch wer so etwas sehen
will, braucht gar nicht weit zu fahren: In der Schlesienstraße in Quickborn haben Mirco Griesbach und seine Frau Tatjana ein Lichtkunstwerk geschaffen, das sich im wahrsten Sinne des Wort sehen
lassen kann.
Bereits in Norderstedt, wo die Familie zuvor wohnte, hatte Griesbach mit der Dekoration seines Hauses begonnen. Als das Ehepaar mit seinen drei Kindern vor vier Jahren nach
Quickborn zog, setzte der Arbeitsplaner, der bei der Lufthansa-Technik in Hamburg beschäftigt ist, seine ungewöhnliche Gestaltungsarbeit fort. Dabei kam ihm sicher seine Ausbildung als
Elektroniker zugute, gemeinsam mit seiner Frau, die ihn als Feinmechanikerin unterstützte, bildete er ein gutes Team. Inzwischen, so Griesbach lächelnd, dürften es um die 40.000 LED-Leuchten ein,
die er zur Freude der Passanten installiert hat. Rund 250 Euro lässt er sich den Spaß jede Saison kosten. Griesbach: „Wenn sich ein Sponsor finden sollte, würde ich mich natürlich nicht wehren
..."
Wer etwas Besonderes erleben will, sollte um 17.00 Uhr, 17.30 oder 18.00 Uhr vorbeischauen: Dann gibt es nämlich jeweils eine musikalisch untermalte Lichtshow mit vielen Effekten zu sehen. Zur Zeit finden sich meist Eltern mit ihren Kinder ein, die das weihnachtliche Spektakel genießen möchten. Ein abendlicher Spaziergang lohnt sich allemal. Ein bisschen Zeit hat man noch: Die Dekoration bleibt bis zum 10. Januar erhalten.
Zum 1. November 1993 haben die Eltern von Eike Kuhrcke das Pflegeheim in Breitenberg übernommen, sie hatten es aus einer Insolvenz heraus gekauft. „Schon am ersten Tag musste ich wegen fehlender Mitarbeiter mit helfen“, sagt Eike Kuhrcke, der damals ein Gymnasium in Itzehoe besuchte. Dienste nach der Schule und am Wochenende waren für ihn Alltag. Nach dem Abitur studierte er Wirtschaftsinformatik und wurde fast parallel, mit 19 Jahren, zum Geschäftsführer bestellt. 2003 übernahm er das Pflegeheim „Haus im Bramautal“ in Wrist. Zusammen bieten die Pflegebetriebe 66 Plätze, 35 davon in Breitenberg. Bei Übernahme gab es dort sogar 50 Plätze, da damals noch Doppelzimmer vorherrschten. In den Jahren wurde das Haus immer weiter modernisiert, es wurde aus- und angebaut.
– Quelle: https://www.shz.de/21464597 ©2020Zum 1. November 1993 haben die Eltern von Eike Kuhrcke das Pflegeheim in Breitenberg übernommen, sie hatten es aus einer Insolvenz heraus gekauft. „Schon am ersten Tag musste ich wegen fehlender Mitarbeiter mit helfen“, sagt Eike Kuhrcke, der damals ein Gymnasium in Itzehoe besuchte. Dienste nach der Schule und am Wochenende waren für ihn Alltag. Nach dem Abitur studierte er Wirtschaftsinformatik und wurde fast parallel, mit 19 Jahren, zum Geschäftsführer bestellt. 2003 übernahm er das Pflegeheim „Haus im Bramautal“ in Wrist. Zusammen bieten die Pflegebetriebe 66 Plätze, 35 davon in Breitenberg. Bei Übernahme gab es dort sogar 50 Plätze, da damals noch Doppelzimmer vorherrschten. In den Jahren wurde das Haus immer weiter modernisiert, es wurde aus- und angebaut.
– Quelle: https://www.shz.de/21464597 ©202

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Finn Westphal (Donnerstag, 24 Dezember 2020 14:01)
Schönes Haus
Wolbrandt (Dienstag, 05 Januar 2021 09:19)
Hat mit weihnachtlicher Atmosphäre nichts zu tun, erinnert eher an einen Rotlichtbezirk, laut, schrill und billig. ���